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Neu MedizInfo®Komplementärmedizin - Alternative Medizin |
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Komplementärmedizin versteht sich als ergänzende, integrative Medizin. Oft wird auch der Begriff Alternative Medizin verwendet. Zu den häufigsten komplementärmedizinischen Verfahren gehören Akupunktur, Naturheilverfahren und Homöopathie.
Viele Ärzte beginnen, sich ergänzend zu ihrer schulmedizinischen Ausbildung mit diesen Ansätzen vertraut zu machen, weil die Nachfrage dazu ständig wächst. Aus diesem Grunde ist der Bedarf an einer wissenschaftlichen Untersuchung komplementärmedizinischer Methoden sehr groß, denn die Wirksamkeit vieler Verfahren wurde bisher noch nicht wissenschaftlich untersucht. Aber auch hier findet Entwicklung statt. Forschungsprojekte zur Komplementärmedizin nehmen zu, weil das Interesse der Menschen an alternativen Heilverfahren wächst.
MedizInfo®Komplementärmedizin startet mit einer Darstellung alternative Heilverfahren: Heilpflanzen - Homöopathie - Kinesiologie - Magnetfeldtherapie - Schüssler-Salze - Segmenttherapie |
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Neu bei MedizInfo®Stoffwechsel: Rachitis und Osteomalazie |
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Osteomalazie ist eine Mineralisationsstörung der Knochen des erwachsenen Menschen. Sie kann in jedem Lebensalter nach Abschluss der Wachstumsfugen auftreten. Die Krankheit entspricht dem Krankheitsbild der Rachitis bei Kindern. Bei Kindern mit Rachitis kommt es zu einer gestörten Mineralisation der wachsenden Knochen und Veränderungen an den Wachstumsfugen. Der Knochen verfügt nicht über die notwendige Stabilität, er ist weich und biegsam. Ursache ist eine zu niedrige Konzentration von Calcium oder Phosphat im Blut.
Informieren Sie sich jetzt bei MedizInfo®Stoffwechsel über Rachitis und Osteomalazie und erfahren Sie etwas über die Grundlagen des Vitamin-D-Stoffwechsels, der bei beiden Erkankungsformen eine wichtige Rolle spielt. Außerdem werden Ursachen und Formen, die diagnostischen Maßnahmen und die Therapie für beide Erkrankungen umfassend dargestellt. |
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Neu bei MedizInfo®Orthopädie: Erkrankungen von Fuß und Sprunggelenk |
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Der Fuß und das Sprunggelenk tragen das gesamte Körpergewicht und müssen deshalb besonders starken Belastungen standhalten. Aus diesem Grunde besteht der Fuß aus starken Knochen, die durch eine Vielzahl von Bändern gestützt werden. Die umgebende Muskulatur macht ihn beweglich.Bei Verletzungen oder Erkrankungen sind die Folgen weitreichend. Stehen, Gehen, Laufen oder Springen, sind Bewegungen die schmerzhaft eingeschränkt oder gar ganz unmöglich sein können.
Informieren Sie sich jetzt bei MedizInfo®Orthopädie über häufige Erkrankungen von Fuß und Sprunggelenk. Spezielle Themen sind neben einer ausführlichen Darstellung der Anatomie von Fuß und Sprunggelenk auch Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur), Bänderrisse am seitlichen Sprunggelenk, Bruch des Fersenbeins (Kalkaneusfraktur), Bruch der Mittelfußknochen (Metatarsalefraktur), Bruch des Sprungbeins (Talusfraktur), Bruch des Sprunggelenks (Sprunggelenkfraktur), Bruch der Zehenknochen (Zehenfraktur), Dornwarzen, Fersenschmerz, Scherzen im Bereich der Achillessehne (Achillodynie), Fersensporn, Haglund-Exostose, Fersenschmerz bei Osteoporose, Fersenschmerz bei Arthrose, Hackenfuß, Hallux rigidus, Hallux valgus, Hammerzehen, Klauenzehen und Krallenzehen, Hohlfuß, Hühnerauge, Klumpfuß, Morton-Metatarsalgie-Syndrom, Peronealsehnenluxation, Angeborener Plattfuß, Erworbener Plattfuß, Sichelfuß, Spitz- und Hängefuß, Spreizfuß, Eingewachsener Zehennagel |
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