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Neu bei Mediz.Info Ernährung: Gesund - zunehmen

Für viele ist es eine Wunschvorstellung, ohne schlechtes Gewissen essen zu dürfen. Für Menschen mit Untergewicht jedoch kann es zum Problem werden, einige Kilos an Gewicht zuzulegen. In unserer Gesellschaft, in der sich die meisten abmühen, überflüssige Pfunde wieder loszuwerden, findet man Literatur über Schlankheitsdiäten im Überfluss, hilfreiche Tipps zur gesunden Gewichtszunahme müssen Untergewichtige dagegen suchen. Dabei sollte das Problem des Untergewichts nicht unterschätzt werden. Zu schlank macht krank. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leiden in Deutschland 2,4 Prozent der Bevölkerung an Untergewicht. Das sind immerhin 1,9 Millionen Menschen.

Informieren Sie sich jetzt bei Mediz.Info Ernährung über das Thema "Gesund Zunehmen". Schwerpunkte sind: Was ist Untergewicht?, Ursachen von Untergewicht, Folgen von Untergewicht, Diagnostik bei Untergewicht und Therapie bei Untergewicht.

 
Neu bei Mediz.Info HNO - Erkrankungen der Ohren: Das äußere Ohr und seine Erkrankungen

Wir hängen eine Brille an ihnen auf, verschönern sie mit Schmuck, waschen sie gelegentlich (um die Bohnen daraus zu entfernen) und verstecken sie unter den Haaren - das äußere Ohr an unserem Kopf hat so manche erstaunliche Funktion und es ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Verletzungen und Entzündungen sind dort die häufigsten Erkrankungen.

Bei Mediz.Info HNO - Erkrankungen der Ohren finden Sie jetzt umfangreiche Informationen zu den Erkrankungen des äußeren Ohres gegliedert nach den Abschnitten "Entzündliche Erkrankungen", "Formveränderungen und Fehlbildungen", "Verletzungen und physikalische Schäden" sowie "Tumoren des äußeren Ohres".

 
Neu: MedizInfo®Palliativmedizin - Mehr als Sterbebegleitung

Auch wenn die Medizin immer wieder erstaunliche Fortschritte macht  - der Mensch ist sterblich. Mit dieser einfachen Tatsache beschäftigen wir uns in der Regel erst, wenn ein Anlass besteht. Das kann der älter werdende Vater sein, ein unheilbar kranker Freund, das krebskranke Kind oder die eigene Herzerkrankung. Die Palliativmedizin beschäftigt sich mit Menschen, deren Erkrankung unheilbar ist. Sie hat das Ziel, diesen Menschen die bestmögliche Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Die Bedeutung und die Notwendigkeit der palliativmedizinischen Versorgung steigt. In Würde und vor allem zu Hause zu Sterben ist der Wunsch fast aller Betroffenen.

MedizInfo®Palliativmedizin ist ein neues Angebot, das versucht, die Palliativmedizin aus medizinischer Sicht darzustellen. Wir beginnen mit einer allgemeinen Einführung zum Thema Was ist Palliativmedizin? und der Vorstellung palliativmedizinischer Einrichtungen wie Palliativstation, Tagesklinik für Palliativmedizin, Krankenhausunterstützungsteams, Palliativmedizinische Komplexbehandlung, Hospize, Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienste, Ambulante Palliativpflegedienste, Palliativnetze

 
Neu bei MedizInfo®Operationen: Die Nierentransplantation

Die Nierentransplantation ist die am häufigsten durchgeführte Transplantation mit den besten Erfolgschancen. Im Jahr 2007 erhielten 2907 Menschen in Deutschland eine Niere transplantiert, wovon knapp 20 Prozent Nieren von Lebendspendern waren. Die Lebenssituation dieser Menschen hat sich durch den Eingriff erheblich verbessert, denn durch die Transplantation bleibt ihnen eine lebenslange Blutwäsche erspart. Leider warten aber immer noch etwa 8000 Dialysepatienten auf eine Spenderniere. Bei diesem hohen Bedarf an Spendernieren müssen Betroffene gegenwärtig mit einer Wartezeit von durchschnittlich 5 Jahren rechnen.

Bei  MedizInfo®Operationen finden Sie im Kapitel Nierentransplantation ausführliche Informationen mit folgenden Schwerpunkten: Gründe für eine NierentransplantationKriterien für die Vergabe von SpendernierenKontraindikationen für eine NierentransplantationNierenspende von VerstorbenenNierenspende von Lebenden - LebendspendeDie NierentransplantationBehandlung nach der Nierentransplantation  -  Medikamente nach der NierentransplantationKomplikationen und Nebenwirkungen bei Nierentransplantationen  - Nachsorge nach NierentransplantationLeben mit dem neuen OrganPrognose nach Nierentransplantation

 
Neu bei MedizInfo®Orthopädie: Erkrankungen von Kniegelenk und Unterschenkel

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers. Es trägt unser gesamtes Körpergewicht. Gehalten und geführt wird das Gelenk durch eine komplexe Struktur von Bändern, Menisken und Muskeln. Deshalb ist es gerade für ein gesundes Kniegelenk besonders wichtig, immer in Bewegung zu bleiben. Kräftige Muskeln geben dem Kniegelenk Stabilität. Muskeltraining hilft Operationen  zu verhindern und ist bei Heilungsprozessen unabdingbar für die Wiedererlangung von Kraft und Beweglichkeit.

Informieren Sie sich jetzt bei MedizInfo®Orthopädie über häufige Erkrankungen von Kniegelenk und Unterschenkel. Spezielle Themen sind neben einer ausführlichen Darstellung der Anatomie des Kniegelenks auch Baker-Zyste, Bruch des Schienbeinkopfes - Tibiakopffraktur, Bruch des Schienbeinschaftes - Tibiaschaftfraktur, Geteilte Kniescheibe, Kniegelenksarthrose, Bakterielle Kniegelenksentzündung, Kreuzbandriss: Riss des vorderen Kreuzbandes, Kreuzbandriss: Riss des hinteren Kreuzbandes, Riss der Seitenbänder des Kniegelenks, Kniegelenkluxation, Meniskusganglion, Meniskusverletzungen, Morbus Ahlbäck, Osteochondrosis dissecans des Kniegelenks, Patellaluxation - Verrenkung der Kniescheibe, Scheibenmeniskus, X-Beine und O-Beine

 
Neu bei MedizInfo®Gynäkologie: Selten aber dramatisch - die Fruchtwasserembolie

Schwere Schwangerschaftskomplikationen sind in Deutschland selten. Auch die Fruchtwasserembolie kommt nur bei einer von 80.000 Geburten vor. Dafür ist das Geschehen dramatisch und die Sterblichkeit von Mutter und Kind ist, trotz schneller und konsequenter Behandlung sehr hoch.

Informieren sie sich jetzt bei MedizInfo®Gynäkologie über die Fruchtwasserembolie: das Krankheitsgeschehen, Ursachen, Symptome, Diagnostik sowie Therapie und Prognose.

 
Neu bei MedizInfo®Infektionen: HIV-Infektion und AIDS - trotzt Fortschritten in der Therapie ist die Erkrankung immer noch nicht heilbar

Eine Infektion mit dem HI-Virus ruft eine chronische Erkrankung hervor. Nach oft jahrelanger Beschwerdefreiheit treten vermehrt Beschwerden und typische Symptome auf. Erst wenn diese Beschwerden ein bedrohliches Ausmaß erreichen, spricht man von AIDS. Nachdem bei der Behandlung der Erkrankung deutliche Fortschritte erzielt werden konnten, sehen nur noch 29 Prozent der Bevölkerung AIDS als Bedrohung und als gefährliche Krankheit an. Entsprechend ist auch das Bewusstsein, sich zu schützen zurückgegangen, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren unterschätzen die Gefahr. Aber: HIV/AIDS ist bisher nicht heilbar und führt zum Tode.

Zwar haben HIV- Infizierte mit einer fachgerechten Behandlung heute gute Chancen, über viele Jahre oder Jahrzehnte mit einer HIV-Infektion zu leben, aber die ständige Belastung, die mit der Erkrankung und der Dauermedikation und ihren oft gravierenden Nebenwirkungen verbunden ist, wird häufig nicht genug bedacht. In Deutschland stecken sich jährlich circa 3.000 Menschen neu mit HIV an und es erkranken circa 1100 Menschen an AIDS.

Bei MedizInfo®Infektionen finden Sie jetzt umfangreiche Informationen zum Thema HIV-Infektion und AIDS, über die Übertragungswege und wie man sich nicht anstecken kann, über die Symptome und die Diagnostik, über Therapie und Prognose.