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Besondere Aspekte im Alter |
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Altern/Geriatrie -
Besondere Aspekte im Alter
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Das Alter hat nicht nur Auswirkungen auf den Körper und die Psyche. Viele Bereiche des täglichen Lebens müssen den veränderten Bedingungen angepasst werden. Ob auf Reisen, beim Besuch von Freunden, beim Einkaufbummel oder bei ärztlich verordneten Therapien - das Altern erfordert individuelle Anpassungen.
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Ältere Menschen sind oft besonders auf das eigene Auto angewiesen. Es gibt aber einige Erkrankungen und physiologische Veränderungen, die Einfluss auf die Fahrtauglichkeit haben.
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Wenn ein Mensch nicht mehr eigenständig und selbstverantwortlich entscheiden kann, kann ein gesetzlicher Betreuer bestellt werden. Wer vorsorgen will, kann diese Beteuung vorher in einer Verfügung regeln.
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Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist Grundlage des Wohlbefindens. Für alte Menschen ändert sich vor allem durch organische Veränderungen und körperliche Erkrankungen einiges.
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Wegen der schwächeren Immunabwehr sollten ältere Menschen besonders Vorbeugen.
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Erhöhter Medikamentenbedarf, Stoffwechselveränderungen, veränderte Medikamentenwirksamkeit, Anwendungsprobleme und eine veränderte Medikamentenausscheidung können zu einem vermehrten Auftreten von Nebenwirkungen führen.
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Durch die gestiegene Lebenserwartung werden immer häufiger auch alte Menschen operiert. Operation und Narkose stellen in jedem Alter ein gesundheitliches Risiko dar. Bei alten Menschen ist die Berücksichtigung der Begleitfaktoren von besonderer Bedeutung.
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Die natürlichen Therapiemaßnahmen der physikalischen Therapie sind ein Eckpfeiler bei der Behandlung älterer Menschen. Dabei müssen aber einige Besonderheiten beachtet werden.
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Ältere Menschen sind aufgrund ihres Alters keinen Beschränkungen beim Reisen unterworfen. Allerdings sollte bei potenziell anstrengenden Flug- und Fernreisen einiges bei der Reisplanung berücksichtigt werden.
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Ältere Menschen leiden häufiger unter Schmerzen. Die müssen aber nicht ausgehalten, sondern fachgerecht behandelt werden. Schmerzen müssen nicht sein.
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Sterbende haben häufig keine Angst vor dem Tod, sondern vor dem Prozess des Sterbens. Die medizinische Versorgung und die Pflege muss sich an den Bedürfnissen der Sterbenden orientieren.
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