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Becken/Hüfte -
Hüftgelenksarthrose
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Die Arthrose des Hüftgelenkes wird in der Fachsprache auch Koxarthrose, Coxarthrose oder Arthrosis deformans coxae. Arthrosen entwickeln sich immer aus einem Ungleichgewicht zwischen der Belastungsfähigkeit des Gelenkes und der tatsächlichen Belastung. Das führt zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Die Hüftgelenksarthrose ist die dritthäufigste Arthroseform überhaupt. Weil die Menschen immer älter werden, nimmt auch die Zahl der Betroffenen zu.
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Allgemeine Aspekte
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Häufig hört man: "Das ist Verschleiß, da kann man nichts machen." Warum das nicht stimmt, erfahren Sie hier.
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Bestimmte Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein gesunder Gelenkknorpel das Gelenk vor einer Arthrose schützen kann.
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Der Zeitfaktor spielt eine entscheidende Rolle bei der Überlastung des Gelenkknorpels.
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Es gibt primäre und sekundäre Arthrosen. Die Ursachen sind bei der Behandlung von Bedeutung.
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Ungesunde Schuhe sind ein Hauptrisiko für Arthrosen. Das gilt besonders für die Schuhmode der Frauen.
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Trotz vielfältiger positiver gesundheitlicher Auswirkungen sind die Verletzungsgefahr und die unvollständige Ausheilung einer Verletzung Risikofaktoren für die Entstehung einer Arthrose.
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Zu Beginn zeigen werden häufig keine Beschwerden bemerkt. Auftretende Schmerzen deuten schon auf eine Schädigung hin.
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Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Untersuchungsmethoden, die bei einer Arthrose eingesetzt werden können.
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Eine kausale Therapie gibt es nicht. Aber gegen die Symptome kann man einiges tun. Jeder kann selbst helfen.
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Die Maßnahmen und Möglichkeiten der Physiotherapie sind ein Eckpfeiler in der Arthrosebehandlung.
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Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität im Alltag.
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Medikamente lindern Schmerzen und dämmen die Entzündung ein. Sie müssen auf die individuelle Situation abgestimmt sein.
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Es gibt vielfältige operative Möglichkeiten, Symptome zu lindern und die Funktionalität der Gelenke zu erhalten, bevor eine Prothese notwendig wird.
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Die Arthrose Wintertipps helfen Ihnen, den Winter ohne zusätzliche Beschwerden zu erleben.
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Hüftgelenksarthrose
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Die Coxarthrose ist das häufigste Hüftleiden. Häufig bestanden Vorerkrankungen.
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Vorerkrankungen, sogenannte Präarthrosen sind die häufigste Ursache.
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Der typische Anlaufschmerz steigert sich, bis schließlich auch in Ruhe und Nachts Schmerzen auftreten.
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Der Beginn ist schleichend aber unaufhaltsam. Zuletzt ist häufig ein Gelenkersatz erforderlich.
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Grundlage ist die Anamnese und die körperliche Untersuchung. Beweise liefert das Röntgenbild.
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Hier finden Sie einen Überblick über die therapeutischen Möglichkeiten.
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Krankengymnastik, Massagen, Kälte- und Wärmetherapie können angewandt werden.
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Bei der Umstellungsosteotomie wird versucht, die natürliche Gelenkstellung wiederherzustellen.
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Bei der "Totalen Endoprothese" (TEP) werden Gelenkkopf und Gelenkpfanne ersetzt.
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