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Ernährung -
Ernährung allgemein
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"Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen." Aber nicht nur das. Falsche Ernährung kann weit reichende Folgen haben. Nahezu alle Zivilisationskrankheiten beinhalten ernährungsbedingte Faktoren. Die Essstörungen nehmen in der Überflussgesellschaft immer mehr zu.
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Umfangreiche Datenbank mit Tausenden von Rezepten. Wer Lust hat, kann einfach mal stöbern.Bücher zum Thema aussuchen
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30 Prozent Fett sind genug. Eine leichte Regel für eine gesunde Ernährung hilft vielen beim Abnehmen.
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Hinweise, die Übergewichtigen und Normalgewichtigen helfen, mit Genuss und Freude ausgewogen zu essen.
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Für viele ist es eine Wunschvorstellung, ohne schlechtes Gewissen essen zu dürfen. Für Menschen mit Untergewicht jedoch kann es zum Problem werden, einige Kilos an Gewicht zuzulegen. Dabei sollten das Problem des Untergewichts nicht unterschätzt werden: nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leiden in Deutschland 2,4 Prozent der Bevölkerung an Untergewicht. Das sind immerhin 1,9 Millionen Menschen.
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Hier werden die wichtigsten Bestandteile unserer Nahrung und ihre Funktion für den Körper erläutert.
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Menschen, die sich gesund ernähren wollen, fragen immer häufiger nach einer fleischarmen oder fleischlosen Kost. Müssen sie deshalb gleich Vegetarier sein.
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Zu dick, zu dünn oder ganz "normal". Das Körpergewicht essgestörter Menschen kann ganz unterschiedlich sein. Allen gemeinsam aber ist ein krankhaftes Verhältnis zum Essen. Essen und Nahrungsaufnahme beherrschen die Gedanken der Betroffenen so sehr, dass sie suchtartigen Charakter annehmen. Egal, ob Magersucht, Bulimie oder Adipositas, jede Art von Essstörung wirkt sich nachhaltig auf die Gesundheit der Betroffenen aus. Die Behandlung ist oft schwierig und sehr langwierig.
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Erkrankungen durch eine Reaktion auf Nahrungsmittel hat es schon immer gegeben. Sie sind sehr vielseitig und in ihrer individuellen Ausprägung unterschiedlich. Es gibt Vergiftungsreaktionen z. B. bei verdorbenen oder giftigen Lebensmitteln, Unverträglichkeitsreaktionen bei einem Enzymmangel z. B. bei Laktoseintoleranz oder allergische Reaktionen bei Nahrungsmittelallergien. Es ist nicht immer ganz einfach, die Ursache für die Beschwerden zu erkennen und Lösungswege zu finden.
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Bei vielen Erkrankungen spielen Ernährungsfragen eine große Rolle. Sie können Krankheitsauslöser oder Risikofaktor sein. Immer häufiger aber wird die Ernährung als Therapieform eingesetzt. Hier finden Sie einige dieser Krankheitsbilder beschrieben.
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In unserem Körper ist immer was los. Nicht nur die inneren Organe arbeiten ständig. Es finden auch fortlaufend chemische Prozesse statt. Stoffwechsel, Muskelarbeit, Nervenübertragungsprozesse - alles das wäre ohne diese chemischen Prozesse nicht möglich. Sie sind dabei an ein bestimmtes Milieu gebunden. Saure und basische Stoffe müssen in einem Gleichgewicht sein. Ist das nicht der Fall, kommt es zu einer für den Körper ungünstigen Stoffwechsellage.
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Während der Schwangerschaft ändert sich der Bedarf an bestimmten Nährstoffen, denn es muss nicht nur der Körper der Mutter damit versorgt werden. Auch das Kind bedient sich aus dem, was die Mutter als "Vorratskammer" bereithält. Fehlen der Mutter Nährstoffe, so fehlen sie auch dem Kind.
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