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Bestandteile des Blutes Aufgaben des Blutes Blutbildung - Hämatopoese Erythrozyten - Rote Blutkörperchen Leukozyten - Weiße Blutkörperchen Thrombozyten - Blutplättchen Eisenstoffwechsel
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Unser Blut sieht nur mit dem bloßen Auge wie eine einfache rote Flüssigkeit aus. Betrachtet man es genauer, so stellt sich heraus, dass es ein komplexes Gemisch aus festen und flüssigen Bestandteilen ist, das jedes Organ und jedes Gewebe in unserem Körper erreicht. Als besonderen Bestandteil unseres Körpers könnte man das Blut auch als flüssiges Körpergewebe bezeichnen.
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Diagnostisches Vorgehen Das Knochenmark Die Knochenmarkspunktion Siehe auch MedizInfo®Labormedizin / Hämatologie: Die Blutgruppen Der Rhesusfaktor Kleines Blutbild Großes Blutbild Blutsenkung Hämatokrit Hb-Wert Leukozytenanzahl Thrombozytenanzahl Erythrozytenanzahl MCV MCH MCHC
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Die Hämatologie ist ein Spezialgebiet der Inneren Medizin. Sie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen und untersucht die dazugehörenden physiologischen Abläufe. Aber die dazu erhobenen Blutwerte wie z. B. Blutbild oder Hämatokrit dienen nicht nur der Feststellung von Blutkrankheiten, sie ermöglichen auch eine Beurteilung über mögliche Fehlfunktionen des Körpers und geben Einblick in diverse Erkrankungen anderer Organe.
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Was ist eine Bluttransfusion? Vollblut der Blutspende Erythrozytenkonzentrate Thrombozytenkonzentrate Plasmaprodukte Vorgehen bei Bluttransfusionen Eigenblutspende Komplikationen und Risiken von Transfusionen
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Bei einer Bluttransfusion werden Blut oder Blutbestandteile eines Spenders über eine Injektion in eine Vene des Empfänger übertragen. Man unterscheidet zwischen einer Fremdblutspende, wenn das Blut von einer fremden Person stammt und einer Eigenblutspende, wenn Spender und Empfänger dieselbe Person sind.
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Was ist eine Anämie? Einteilung der Anämien Allgemeine Symptome Allgemeine Diagnostik Spezielle Anämieformen: Eisenmangelanämie Anämie bei chronischen Erkrankungen Megaloblastäre Anämien - Folsäure-Mangel-Anämie - Vitamin B12- Mangel- Anämie Hämolytische Anämien - Kugelzellenanämie - Favismus - Thalassämie - Sichelzellanämie Aplastische Anämien - Isolierte aplastische Anämie - Pure red cell aplasia - Panzytopenie - Sideroachrestische Anämie
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Blutarmut oder Anämie, wie sie in der Fachsprache genannt wird, ist eigentlich ein Symptom, denn Blutarmut kommt bei verschiedene Erkrankungen als Folge oder Begleiterscheinung vor. Allen gemeinsam ist die Unterversorgung der Organe mit Sauerstoff, der vom Blut nicht in ausreichender Menge von der Lunge zu den Zellen transportiert werden kann. Klassische Beschwerden sind Blässe der Haut und mehr noch der Schleimhäute, schnelle Ermüdbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Herzenge und Atemnot. In Europa ist Eisenmangel die häufigste Ursache für eine Anämie. Es gibt aber noch viele andere Gründe für eine Anämie.
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Übersicht: Blutungsneigung - Hämorrhagische Diathese - Gefäßreaktion bei Blutungen - Blutgerinnung - Gerinnungsfaktoren - Allgemeine Diagnostik Thrombozytenbedingte Blutungsneigung: Was ist eine Thrombozytäre hämorrhagische Diathese? Was ist eine Thrombozytopenie? Idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP): - Häufigkeit - Ursachen und Entwicklung - Symptome - Diagnostik - Therapie - ITP und Schwangerschaft - Vorbeugung vor Blutungen - Prognose Arzneimittelbedingte thrombozytopenische Purpura Thrombozytopathien Koagulopathien: Was sind Koagulopathien? Hemmung des Gerinnungssystems Bluterkrankheit - Hämophilie A und B: + Was ist Hämophilie A und B? + Ursache und Entstehung + Häufigkeit und Beschwerden +Diagnostik + Therapie Von-Willebrand-Syndrom Sonstige erbliche Koagulopathien Vitamin-K-Mangel Koagulopathie Verbrauchskoagulopathie Gefäßbedingte Blutungsneigung: Morbus Osler Purpura simplex - Teufelsflecken Purpura senilis Purpura Schoenlein-Henoch - Vasculitis allergica Skorbut
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Bei einem gesunden Menschen befindet sich das Blutgerinnungssystem in einem ausgewogenen Gleichgewicht. Einerseits hält es das Blut flüssig, andererseits sorgt es z. B. im Falle einer Verletzung dafür, das das Blut - begrenzt auf den Ort der Verletzung - schnell in einen festen Zustand übergeht. Um das zu bewirken, benötigt die Blutgerinnung aktivierende und hemmende Substanzen, die je nach Notwendigkeit dosiert zur Verfügung stehen müssen. Störungen in diesem System führen entweder zu einer verstärkten Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) oder zu einer verstärkten Gerinnungsfähigkeit des Blutes mit der Gefahr von Thrombosen.
Buchtipp: Marlies Michl Basics Hämatologie
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Was ist Leukämie? Mögliche Ursachen Diagnostik bei Verdacht auf Leukämie Krankheitsbild und Verlauf bei Leukämie Therapie bei Leukämie Knochenmarktransplantation bei Leukämie Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Leukämiekranken Einzelne Leukämieformen: Akute myeloische Leukämie (AML) Akute lymphatische Leukämie (ALL) Chronische myeloische Leukämie (CML) Chronische lymphatische Leukämie (CLL)
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Leukämie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die auch als "Blutkrebs" bezeichnet werden. Es gibt akute, schneller verlaufende Leukämieformen und chronische, langsamer verlaufende Typen. Immer besser werdende technische Möglichkeiten erlauben heute eine eindeutige Zuordnung der Leukämieformen. Das ist für die Therapie und die Prognose der Erkrankung entscheidend.
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Einteilung bösartiger Lymphome Was ist ein Hodgkin-Lymphom? Häufigkeit Ursachen Symptome Diagnostik Therapie Komplikationen und Spätfolgen Nachsorge Prognose
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Das Hodgkin-Lymphom ist eine genau definierte bösartige Erkrankung der Lymphknoten. Dabei werden unter dem Mikroskop so genannte Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden, die charakteristisch für ein Hodgkin-Lymphom sind und ihm seinen Namen gegeben haben.
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Einteilung bösartiger Lymphome Einteilung der Non-Hodgkin-Lymphome Häufigkeit Ursachen Symptome und Krankheitsverlauf Diagnostik Therapie Prognose
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Nicht-Hodgkin-Lymphome sind eine "Sammelbezeichnung" für alle bösartige Lymphknotenvergrößerungen, bei denen keine typischen Krebszellen, die so genannten Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden werden. Etwa 70 Prozent aller Lymphome sind Non-Hodgkin-Lymphome.
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Was ist ein Plasmozytom? Einteilung der Krankheitsstadien Häufigkeit und Ursachen Symptome Komplikationen Diagnostik Therapie und Verlauf Prognose
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Das Plasmozytom ist eine bösartige hämatologische Tumorerkrankung, die auch Morbus Kahler oder Multiples Myelom genannt wird. Seinen Ursprung hat das Plasmozytom im lymphatischen Gewebe, wobei es zur Wucherung von entarteten reifen B- Lymphozyten (Plasmazellen). Typisch ist die Ausbildung vieler (multipler) Tumorherde im Knochenmark (Myelome).
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Was sind myelodysplastische Syndrome? Vorkommen und Ursachen Einteilung myelodysplastischer Syndrome Symptome und Diagnose Therapie und Prognose
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Myelodysplastische Syndrome ist eine Sammelbezeichnung für Erkrankungen des Knochenmarks, bei der die blutbildenden Stammzellen aufgrund eines genetischen Defektes verändert sind. Es kommt zu einer verminderten Bildung von roten und weißen Blutkörperchen und von Blutplättchen. Die Folgen sind Blutarmut, vermehrte Anfälligkeit für Infektionen und verstärkte Neigung zu Blutungen.
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Polycythämia vera Essentielle Thrombozythämie Osteomyelofibrose
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Unter dem Oberbegriff "chronisch myeloproliferative Erkrankungen", kurz CMPE, werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie beruhen auf einer Überproduktion aller Blutzellen im Knochenmark. Je nachdem, ob die roten oder weiße Blutkörperchen oder die Blutplättchen am deutlichsten vermehrt auftreten, werden verschiedene Krankheitsbilder unterschieden.
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Funktion der Milz Milzvergrößerung - Splenomegalie Überfunktion der Milz - Hypersplenismus Milzentfernung - Splenektomie Fehlen der Milz - Asplenie
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Die Milz spielt in der Hämatologie, bei den Bluterkrankungen eine bedeutsame Rolle. Milzveränderungen können daher Auswirkungen auf die Beschaffenheit des Blutes haben. Umgekehrt wirken sich auch Erkrankungen des Knochenmarks und Blutes auf die Funktion und Größe der Milz aus.
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Ursachen Symptome Diagnostik Therapie
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Unter Polyglobulie versteht man eine Zunahme der roten Blutkörperchen (Erythrozytose). Durch die erhöhte Anzahl der roten Blutkörperchen erhöht sich auch der Hämoglobinwert. Außerdem ist auch der zelluläre Anteil des Blutes (Hämatokrit) höher, als normal. Infolgedessen wird das Blut insgesamt dickflüssiger.
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Was ist Thrombophilie? Erworbene Risikofaktoren für Thrombosen Genetische Risikofaktoren für Thrombosen Symptome Diagnostik Therapie Vorbeugung Antiphospholipid- Antikörper-Syndrom
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Thrombophilie, auch thrombophile Diathese genannt, kennzeichnet ganz allgemein die Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) in den Blutgefäßen. Der Begriff umfasst verschiedene Gerinnungsstörungen, die mit einer erhöhten Bereitschaft zur Ausbildung der gefürchteten Thrombosen in Venen oder Arterien einhergehen.
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