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Allgemeine Symptome erkennen
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Die Haut ist nicht nur ein Schutzwall gegenüber der Außenwelt, sondern auch ein hoch spezialisiertes Sinnesorgan. Das wird auch an ihrem komplizierten Aufbau deutlich.
Aufgaben der Haut Hautschichten Oberhaut Lederhaut Unterhaut Rezeptoren Aufbau der Haare Aufbau der Nägel Injektionsarten
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Es ist wie ein Ritual. Jeden Morgen schauen Millionen Menschen kritisch in den Spiegel. Wie viel Haar habe ich in dieser Nacht verloren? Haare sind uns wichtig. Sie verkörpern Attraktivität, Jugendlichkeit und Vitalität. Nahezu jeder zweite Mann und fast ebenso viele Frauen sind betroffen. Bei 90 Prozent der betroffenen Männer beginnt Haarausfall schon mit 20 bis 25 Jahren an Stirn und Schläfen und setzt sich dann auf dem Schädeldach an der Tonsur fort. Schließlich bleibt nur ein Haarkranz über den Ohren und am Hinterkopf übrig. Bei Frauen kommt es dagegen meistens zu einer Ausdünnung des Haares. Ob erblich bedingter Haarausfall oder kreisrunder Haarausfall oder besondere Formen der Alopezie - Haarausfall ist ein Problem, das Millionen Menschen betrifft und leiden lässt.
Aufbau der Haare Haarwachstum Fakten im Überblick
Spannungshaarausfall - Alopecia Contentionalis: Spannungshaarausfall - Alopecia Contentionalis Muskelverspannung und Haarausfall Warum sind Männer besonders betroffen? Entstehungsmodell des Spannungshaarausfalls im Überblick Therapie des Spannungshaarausfalls - Alopecia Contentionalis Neu: Wirksamkeit der AC-Therapie® - Erste Therapiebewertungen von Patienten und Ärzten
Weitere Formen des Haarausfalls: Erblich bedingter Haarausfall - Androgenetische Alopezie Erblich bedingter Haarausfall - Androgenetische Alopezie bei Frauen Kreisrunder Haarausfall - Alopecia areata Alopecia postpartualis - Haarausfall und Schwangerschaft Diffuser Haarausfall Pseudopedale Brocq - Alopecia atrophicans Vernarbende herdförmige Alopezien Mechanische Alopezie Trichotillomanie
Diagnostik bei Haarausfall: Diagnostik bei Haarausfall Trichogramm Fototrichogramm Haarbodenbiopsie Hamilton- Norwood- Schema Ludwig-Schema
Weitere Infos zu Haarausfall und AC-Therapie finden Sie bei www.ac-therapie.de

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Aufbau der Haare Haarausfall Haarfarbe Haartypen Haarveränderungen Haarwachstum Follikulitis Furunkel Graue Haare Karbunkel Läuse Schwangerschaft Überbehaarung Färben - wie funktioniert das? Tönen - wie funktioniert das? Zurück zur Naturhaarfarbe Tenside Haarwäsche Haarspülung Haarkur Haarwasser
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Ob lang oder kurz, glatt oder lockig. Haare werden als sichtbares Zeichen einer gepflegten Erscheinung verstanden. Sind unsere Haare "krank", leidet deshalb vor allem die Psyche.
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Was ist eine Allergie? Anaphylaktischer Schock Arzneimittel-Exantheme + Fixes Arzneimittel-Exanthem + Kokarden-Erythem + Medikamentöses Lyell-Syndrom Ekzeme + Allergisches Kontaktekzem + Toxisches Hautekzem + Chronisches toxisches Kontaktekzem + Austrocknungs- Ekzem + Seborrhoisches Ekzem Heuschnupfen Nesselsucht Neurodermitis PUPP-Syndrom Quincke-Ödem
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Allergien nehmen immer mehr zu. Besonders bei Kindern steigt die Zahl der Betroffenen ständig. Dabei sind die Reaktionen, die durch verschiedene Stoffe ausgelöst werden können, außerordentlich vielseitig. Sie reichen von einfachen Rötungen über Pustel und Blasen bis hin zu lebensbedrohenden großflächigen Ablösungen der Haut. Allergien betreffen bei weitem nicht nur die Haut und die Schleimhäute. Nahezu alle Organsysteme können betroffen sein.
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Was ist Neurodermitis Steckbrief Neurodermitis Ursachen Epidemiologie Krankheitsbild und Verlauf: Säuglinge Kinder und Jugendliche Erwachsene Komplikationen Psychische Belastung Diagnostik bei Neurodermitis Therapie: Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft zur Behandlung der Neurodermitis Hilfreiche Tipps für Betroffene Lokaltherapie: Antibiotika und Antiseptika Kortison Gerbstoffe Fototherapie Harnstoffpräparate Kühlende Juckreizstillung Teerpräparate und Schieferöle Topische Immunmodulatoren TIM / Calcineurinhemmer Innerliche Therapie: Antibiotika Antihistaminika Immunsuppressiva Kortison Virostatika/Virenmittel Alternative Behandlung Psychotherapie Hautpflege Ernährung Berufswahl
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Quälender Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche, aufgekratzte Bläschen und trocknender Schorf - das sind die Kennzeichen der Neurodermitis, bzw. des atopischen Ekzems. Nicht die Psyche ist verantwortlich, sondern eine erbliche Veranlagung. Das atopische Ekzem ist eine der häufigsten Hauterkrankungen, von der vor allem Kinder, aber auch in steigendem Maße Erwachsene betroffen sind. Die Zahl der Betroffenen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Hautkrankheiten lassen sich nicht einfach verbergen. Jeder kann sie sehen und viele Menschen wenden sich von den Betroffenen ab, weil sie Angst vor einer Ansteckung haben. Scham und Minderwertigkeitsgefühle können so in die Isolation führen. Aufklärung ist deshalb, neben der fachgerechten und langanhaltenden medizinischen Hilfe ein wichtiges Mittel, der Krankheit zu begegnen.
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Was sind Berufsdermatosen? Wie entstehen Berufsdermatosen? Berufsdermatosen in Zahlen Die Krankheit in Bildern Behandlung und Vorbeugung Hautschutz bei Friseuren
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Harmlos und unscheinbar ist der Beginn. Die Hände sind z. B. gerötet und es bilden sich trockene, schorfige Stellen zwischen den Fingern. Am Ende kann sich eine allergische Hauterkrankung entwickeln, die viele Menschen zwingt, ihren Beruf aufzugeben. Berufsbedingte Hauterkrankungen sind weit verbreitet und werden häufiger als jede andere Berufskrankheit bei den Berufsgenossenschaften gemeldet.
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Akne vulgaris Was tun bei Pickeln? Acne conglobata Acne excoriée Androgenetische Akne Neugeborenenakne Akne durch Medikamente und chemische Substanzen Aknetherapie
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"Pickel und Mitesser gehören zum Erwachsen werden dazu..", ja , ja. Aber sie sind ganz schön nervig und so richtig damit abfinden mag sich niemand. Gibt es denn nichts, was man dagegen tun kann?
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Erythrasma Fußinfekt Grindflechte Hauttuberkulose Lepra Lupus vulgaris Staphylogenes Lyell- Syndrom Milzbrand Phlegmone Rotlauf Scharlach Strahlenpilz Tuberculosis verrucosa cutis Tuberkulose Wundrose
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Auf gesunden Haut eines Erwachsenen leben ungefähr eine (1) Billion Mikroorganismen. Die sind ganz friedlich und machen uns nicht krank. Ist aber das Immunsystem geschwächt oder sind in der Haut Risse entstanden, ist das Gleichgewicht gestört. Dann können Bakterien in tiefere Hautschichten eindringen und dort zu Infektionen führen.
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Dellwarze Dreitagefieber Gürtelrose Hand-Fuß-Mund-Exanthem Herpangina Zahorsky Herpes simplex Masern Melkerknoten Ringelröteln Röteln Warzen Windpocken Zytomegalie
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Viren sind die klassischen "Schmarotzer". Sie haben keinen eigenen Stoffwechsel, wie z. B. die Bakterien. Um sich zu vermehren benutzen die Viren einfach den Stoffwechsel in den Körperzellen eines "Wirtes". Normalerweise ist die Haut gut gegen das Eindringen von Viren geschützt. Ist aber das Immunsystem eines Menschen geschwächt, haben Viren die Chance, in den Körper einzudringen. Viele bekannte Hauterkrankungen werden durch Viren verursacht.
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Mykosen Dermatomykosen Einteilung von Pilzerkrankungen - DHS-System Antimykotika Kopfpilz - Tinea Capitis Hautpilz - Tinea der freien Haut Fußpilz -Tinea pedis Vorbeugende Maßnahmen gegen Fußpilz Nagelpilz - Onychomykose Handpilz- Tinea manuum Leistenpilz - Tinea inguinalis Pilzinfektion am Körper - Tinea corporis Soor / Kandidose Kleiepilzflechte
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Mykosen oder Pilzerkrankungen werden in systemische Mykosen und Dermatomykosen unterteilt. Pilze lieben ein feuchtwarmes Klima. Ist die Abwehrreaktion des Menschen geschwächt oder ist die Haut verletzt, dann können sie sich schnell und ungehindert ausbreiten. In den Körperfalten des Menschen finden sie oft ideale Bedingungen.
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Gift in der Kleidung! Baumwolle: Vom Anbau zum Stoff Textilveredelung Natur- und Chemiefasern
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Kleidung ist das, was jeden Tag ununterbrochen unsere Haut berührt. Immer neue Textilien werden hergestellt und mit immer mehr Chemikalien versetzt, um die gewünschten Trageeigenschaften zu erreichen.
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Aufbau der Haut Was geschieht bei der Wundheilung? Formen der Wundheilung Narbenbildung Faktoren, die die Narbenbildung beeinflussen Auffällige Narben: Narbenkontrakturen Atrophe Narben Hypertrophe Narben Keloide Dehnungsstreifen - Schwangerschaftsstreifen Narbentherapie: Spritzenbehandlung Medikamentöse Lokaltherapie Therapeutischer Ultraschall Silikonfolien, -pflaster und Silikongel Drucktherapie Operation Kryotherapie Hochtouriges Schleifen Laser Bestrahlung Massage Wassernabelkraut (Hydrocotylidis herba)
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Jeder Mensch auf der Welt ist schon einmal verletzt worden. Die typischen Schürfwunden und Beulen der Kinder, die Schnittwunden durch unachtsamen Gebrauch eines Küchenmessers, die Einstichstellen der Injektionsnadel bei einer Impfung oder der Schnitt des Chirurgen bei einer Operation - das sind alltägliche Ereignisse, die millionenfach geschehen. Auch Brandverletzungen und Verletzungen durch Unfälle kommen millionenfach vor. Manchmal ist die Heilung vollständig. Manchmal bleiben Narben zurück. Einige sind so winzig, dass sie kaum zu sehen sind. Narben können aber auch groß sein und deutlich hervortreten. Sie können jucken und Schmerzen bereiten und sogar die Beweglichkeit einschränken. Narbenwucherungen können zu vergrößerten und verdickten Narben führen. Die oft so makellose Haut, dieses Sinnbild der Schönheit, kann durch Narben so sehr gestört sein, dass die Betroffenen psychisch leiden und sozial ausgegrenzt werden. Eine vorausschauende moderne Narbentherapie beginnt schon während der Wundheilung. Sie kann zwar eine Narbe nicht verhindern, sie kann aber die Narbenbil
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Aufbau der Nägel Nagelentzündungen Nagelpflege Nagelverfärbungen Nagelverformungen
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Form, Aussehen und Beschaffenheit der Nägel sind eine wichtige Hilfe. Weil Nägel sehr langsam wachsen, zeigen sich in ihnen noch Wochen später Hauterkrankungen, Mangelerkrankungen und andere systemische Erkrankungen.
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Bienen Flöhe Hornissen Krätze Läuse Leishmaniose Mücken Orientbeule Skabies Wanzen Wespen Zecken
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Sie beißen und stechen und verursachen so Hauterkrankungen mit starkem Juckreiz. Außerdem können sie Viren und Bakterien übertragen, die zu weiteren Erkrankungen führen können. Was in unserer Umgebung so krabbelt und fliegt, können Sie hier nachlesen.
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Was ist Psoriasis? Ursachen der Psoriasis Auslöser und Verlauf der Psoriasis Psoriasis und Psyche Formen der Psoriasis: Psoriasis vulgaris Kopfhautpsoriasis Nagelpsoriasis Pustulöse Psoriasis Psoriasisarthritis Lokale Therapie: Allgemeine Aspekte Kortikoide Vitamin-D-Analoga Dithranol Salicylsäure Retinoide Mahonia aquifolium Fototherapie Hautpflege Systemische Therapie: Ciclosporin Methotrexat Fumarsäureester Efalizumab Monoklonale Antikörper TNF-alpha-Hemmer
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Psoriasis ist eine Hauterkrankung mit sehr vielen Erscheinungsformen. Stark gerötete, schuppige Herde können linsenförmig klein sein, oder großflächig auftreten. Es können bestimmte Körperbereiche betroffen sein, z. B. die Ellenbogen oder die Streckseiten der Beine, der Kopf oder der Rumpf. Es können pustelartige Eiterbläschen auftreten, die Nägel können befallen sein oder auch die Gelenke. Schuppenflechte ist eine sehr belastende Krankheit. Obwohl sie nicht ansteckend ist, werden die Betroffenen häufig allein wegen des Aussehens ausgegrenzt und flüchten sich in die soziale Isolation. Betroffen sind etwa 2-3 Prozent der Bevölkerung. Damit gehört die Psoriasis zu den häufigsten Hauterkrankungen.
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Alterswarze Blutschwamm Feuermal Fibrome Granuloma pyogenicum Granuloma anulare Grieskorn - Milien Grützbeutel Keloide Lipome Muttermale Talgdrüsen-Nävus
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Ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist, hängt davon ab, aus welchen Zellen er entstanden ist. Gutartige Tumore wachsen nicht in Nachbarorgane hinein. Außerdem sind sie vom übrigen Gewebe gut abgegrenzt. Die meisten gutartigen Tumore sind "nur" ein kosmetisches Problem. Einige können aber auch bösartig werden
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Angiosarkom Basaliom Fibrosarkom Kaposi-Sarkom Leukoplakie Malignes Melanom Spinaliom
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Maligne Tumore wachsen in Nachbarorgane hinein. Sie können sich über das Blut oder die Lymphbahnen ausbreiten und an anderen Orten des Körpers Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Viele bösartige Hauttumore entstehen durch zu viel Sonnenbestrahlung.
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Hintergrund: Körperzellen und Sonne UV-Licht Ozon Solarien Einzelne Krankheitsbilder: Sonnenbrand Sonnenstich Hitzekrampf Hitzeerschöpfung bzw. Hitzekollaps Hitzschlag Verbrennungen Wiesengräserdermatitis Erfrierungen
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So richtig schön in der Sonne liegen, das erinnert uns an Urlaub und schöne Zeiten. So ist es auch bei langen Spaziergängen in winterlich verschneiter Natur. "Nicht immer ist Gold, was glänzt." Dieser Spruch gilt hier besonders
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Chlamydieninfektion Feigwarzen Gonorrhoe Herpes genitalis Syphilis Ulcus molle
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Viele Erkrankungen, die sexuell übertragen werden, sind verbunden mit Krankheitserscheinungen der Haut und der Schleimhaut. Bevor es Antibiotika gab, gehörten manche von ihnen zu den am häufigsten vorkommenden Infektionskrankheiten überhaupt. Auch heute sind sexuell übertragene Erkrankungen keinesfalls selten.
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Was sind Feigwarzen? Erreger und Übertragung Symptome und Verlauf Komplikationen Diagnostik Ärztlich verordnete Therapien zur Selbstanwendung Ärztliche Therapie bei Feigwarzen
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Warzen sind eine der häufigsten Erkrankungen der Haut und der Schleimhäute. Verantwortlich für ihre Entstehung ist das humane Papillomavirus (HPV), von dem bis heute über 80 Subtypen bekannt sind. Unterschiedliche Typen dieses Virus verursachen unterschiedliche Warzentypen, zu denen auch die Genitalwarzen gehören. Die Genitalwarzen werden auch Feigwarzen oder im Fachjargon Condylomata acuminata, kurz Kondylome, genannt. Feigwarzen sind eine der häufigsten, vorwiegend sexuell übertragenen Erkrankungen. Es sind schätzungsweise 1 bis 2 Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 49 Jahren betroffen. Die Tendenz ist weltweit steigend.
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Anhidrose Dyshidrose Hyperhidrose Miliaria Schweißdrüsen Schweißdrüsenabszeß Seborrhö Sebostase
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Die Drüsen in unserer Haut, die Talg und Schweiß produzieren, haben wichtige Funktionen. Wenn sie zu viel oder zu wenig produzieren, oder wenn sie verstopft sind, kann das recht negative Folgen haben.
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Wissenswertes und Tips Entscheidungshilfen Woran erkenne ich ein gutes Studio? Vorgehen beim Tätowieren Vorgehen beim Piercen Heilzeiten beim Piercen Nachsorge beim Tattoo Nachsorge beim Piercing Gesundheitsrisiken + Risiken beim Tätowieren +Risiken beim Piercen Tattooentfernung
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Seit Tattoos und Body Piercing in die Kreise der Stars aus Musik, Film und Sport Einzug gehalten hat, haben sie ihr soziales Schattendasein verlassen und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Der direkte Eingriff in den Körper kann aber nicht nur positive Auswirkungen haben. Bevor Sie zur Tat schreiten, sollten Sie sich umfassend informieren. Hier finden Sie Tips und Anregungen aus medizinischer Sicht, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen sollen.
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Epidermolysen Ichthyosis Morbus Darier Palmoplantarkeratosen Psoriasis
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Normalerweise braucht die Entwicklung einer Hautzelle von der Reifung bis zu ihrem Tod 28 Tage. Bei einigen Erkrankungen ist dieser Rhythmus stark gestört.
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Krankheitsbild Vitiligo Was ist Vitiligo? Formen der Vitiligo Ursachen Vitiligo und andere Autoimmunerkrankungen Diagnose und ähnliche Krankheiten Psychische Aspekte Therapieübersicht Lokale Therapie Systemische Therapie Fototherapie Pigmentzelltransplantation Depigmentierung bei Vitiligo Hilfsmittel Camouflage und Selbstbräuner
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Weiße, scharf begrenzte Hautflecken an Gesicht und Hals, Handrücken und Beinen geben der Krankheit ihren Namen - Weißfleckenkrankheit oder Vitiligo. Vitiligo tut nicht weh, juckt nicht und verursachen auch keine anderen körperlichen Beschwerden. Der psychische Druck auf die Betroffenen aber ist erheblich. Er kann sich auf die Persönlichkeit, das Sozialverhalten und auf Beruf auswirken. Etwa 0,5 bis 2 Prozent der Weltbevölkerung leiden an Vitiligo. Die Krankheit zählt damit zu den häufigsten chronischen Hauterkrankungen.
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Wundphysiologie Wundheilungsstörungen Dekubitus Diabetischer Fuss Gangrän Ulcus cruris Wundversorgung und Therapie Pflege chronischer Wunden
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Von aufgeschlagenen Knien im Kindesalter bis zu schlecht heilendem Dekubitus im Alter begleiten uns Wunden ein Leben lang. Hier finden Sie ausführliche Informationen über die normalen Vorgänge der Wundheilung, über Störungen in der Wundheilung und umfangreiche Informationen zu chronischen Wunden und ihre Behandlung.
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