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Krebs -
Hodgkin-Lymphome
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Das Hodgkin-Lymphom ist eine genau definierte bösartige Erkrankung der Lymphknoten. Dabei werden unter dem Mikroskop so genannte Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden, die charakteristisch für ein Hodgkin-Lymphom sind und ihm seinen Namen gegeben haben.
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Bösartige Vergrößerungen der Lymphknoten werden anhand der feingeweblichen Untersuchung unterschieden.
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Ein Hodgkin-Lymphom kann anhand typischer Zellen in verschiedene Typen eingeteilt werden.
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Die Krankheit häuft sich in bestimmten Altersgruppen.
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Es wird u.a. ein Zusammenhang mit dem Epstein-Barr-Virus vermutet.
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Typisch ist die Schwellung der Lymphknoten. Reizhusten und weitere Beschwerden kommen hinzu.
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Für die sichere Diagnose und zur Durchführung einer gezielten Therapie sind umfangreiche Untersuchungen notwendig.
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Je nach Stadium werden die Erkrankten in therapeutische Gruppen eingeteilt. Meistens werden Chemotherapie und Strahlentherapie kombiniert angewandt.
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Durch die Behandlung, aber auch durch die Lymphome selbst kann es zu weiteren Problemen kommen.
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Eine lebenslange Nachsorge ist erforderlich, um das Risiko eines Rückfalls zu minimieren.
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80 Prozent der Betroffenen können langfristig geheilt werden.
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