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Tumor: Gutartig oder bösartig? Was ist Krebs? Ursachen und Auslöser Stadieneinteilung von Krebserkrankungen Gutartige und bösartige Tumorarten Vorsorge und Früherkennung von Krebserkrankungen + Selbstuntersuchung der Brust + PAP-Abstrich + PSA-Test Vorbeugung von Krebserkrankungen Krebs und Psyche: Die Seele leidet mit Allgemeine Symptome Allgemeine diagnostische Möglichkeiten Therapiemöglichkeiten Palliativbehandlung Ernährung bei Krebs Prognose
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Krebs - die Angst vor dieser Diagnose ist allumfassend. Oft aber ist sie auch unbegründet. Nur der Gang zum Arzt kann klären, ob ein Geschwulst gutartig oder bösartig ist. Steht dann die Diagnose fest, so muss vieles schnell entschieden werden. Wer informiert ist, kann sich besser auf ein Leben mit Krebs einstellen. Dazu gehört ein Überblick über die Symptome, über diagnostische Möglichkeiten und Behandlungsmethoden.
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Gehirntumoren Hepatoblastom Hoden- und Eierstocktumoren Knochensarkome Langerhans-Histiozytose (Histiozytosis X) Leukämien Nephroblastom (Wilms-Tumor) Neuroblastom Retinoblastom Teratome Weichteilsarkome - Rhabdomyosarkom
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In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.700 Kinder und Jugendliche an Krebs. Je nach Krebsart ist der Verlauf der Erkrankung, ihre Behandlung und auch die Heilungschancen sehr unterschiedlich. Es haben gerade im Bereich der Kinderonkologie große Fortschritte stattgefunden. Hier finden Sie einen Überblick über die häufigsten Krebsarten bei Kindern, über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
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Krebserkrankungen bei Frauen
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Was ist Brustkrebs? Diagnostik bei Verdacht auf Brustkrebs Selbstuntersuchung der Brust Tumore der Brust - wo treten Sie auf? Stadieneinteilung bei Brustkrebs Krankheitsbild und Verlauf bei Brustkrebs Risikofaktoren von Brustkrebs Therapie bei Brustkrebs
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Brustkrebs - Kaum eine andere Diagnose ist für Frauen so schockierend. Hier geht es um mehr, als die Angst vor dem Tod. Wohlgerundet, weich und symmetrisch nimmt die Brust einen wichtigen Raum im Selbstbild einer Frau ein. Durch Früherkennungsmaßnahmen und die Selbstuntersuchung wird Brustkrebs häufig früh entdeckt. Brusterhaltende Operationen sind dann oft möglich.
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Erkrankungsrisiko Stadieneinteilung und Prognose Symptome Diagnostik Therapie
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Das Ovarialkarzinom ist ein bösartiger Tumor der Eierstöcke. Jährlich erkranken in Deutschland durchschnittlich etwa 8000 Frauen daran. Obwohl "nur" der sechshäufigste bösartige Tumor der Frau steht das Ovarialkarzinom in der Todesursachenstatistik auf dem vierten Platz.
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Erkrankungsrisiko Stadien Symptome Diagnostik und Differenzierung Therapie und Prognose
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Bei einem Endometriumkarzinom handelt es sich um eine bösartige Veränderung der Gebärmutterschleimhaut. Betroffen ist der Gebärmutterkörper oder Korpus. Man spricht deshalb auch von Gebärmutterkrebs, Korpus- oder Uteruskarzinom. Der Gebärmutterkrebs muss vom Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) abgegrenzt werden.
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Entstehung und Häufigkeit Symptome und Diagnostik Stadieneinteilung Therapie und Prognose Vorbeugende Impfung
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Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 6500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs oder Zervixkarzinom. Damit ist dieser Krebs eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Als gesicherte Ursache für Gebärmutterhalskrebs gilt heute die Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV).
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Entstehung und Häufigkeit Stadieneinteilung Symptome und Diagnostik Therapie und Prognose
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Scheiden- oder Vaginatumoren sind sehr selten und stehen oft in Verbindung mit einer Virusinfektion. Tumoren der Scheide breiten sich häufig sehr rasch in die benachbarten Lymphknoten aus.
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Entstehung und Häufigkeit Symptome und Diagnostik Therapie
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Das Trophoblast ist die innere Zellschicht der Keimblase, die sich aus einer befruchteten Eizelle bildet. Durch eine fehlerhafte Entwicklungen des Trophoblast kann es zur Ausbildung unterschiedlicher Tumoren kommen, die unter dem Begriff Trophoblasterkrankungen zusammengefasst werden.
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Risikofaktoren und Häufigkeit Stadieneinteilung Symptome und Diagnostik Therapie und Prognose
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Unter "Vulva" versteht man die äußerlich sichtbaren Anteile der weiblichen Geschlechtsorgane. Bösartige Tumoren der Vulva machen etwa 3 - 5 Prozent aller bösartigen Tumoren des weiblichen Genitalbereichs aus.
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Beschwerden Erkrankungsursachen Therapie
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Das Pankreaskarzinom tritt häufig zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr auf. Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse nehmen immer mehr zu. Heute ist schon jeder dritte bis vierte Krebskranke davon betroffen.
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Was ist Darmkrebs? Mögliche Ursachen Diagnostik bei Verdacht auf Darmkrebs Stadieneinteilung bei Darmkrebs Krankheitsbild und Verlauf bei Darmkrebs Therapie bei Darmkrebs
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Die häufigste bösartige Krebserkrankung in Deutschland ist der Darmkrebs. Jedes Jahr erkranken etwa 55.000 Menschen neu an diesem Tumor. Das Erkrankungsrisiko nimmt mit dem Alter zu. Weil Darmkrebs zu Beginn keine Symptome verursacht, ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr sinnvoll, um im Erkrankungsfall so früh wie möglich mit der Behandlung zu beginnen.
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Häufigkeit Einteilung primärer Tumoren Ursachen Symptome Diagnostik Therapie Specials: Astrozytom Glioblastom Hypophysenadenom Kleinhirnastrozytom Medulloblastom Meningeom
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Tumoren des Zentralen Nervensystems sind Gewebswucherungen, die sich durch überschießendes Wachstum einer Zellart im Gehirn oder Rückenmark entwickeln. Diese Tumoren können sowohl gutartig (benigne) als auch bösartig (maligne) sein. Primäre Gehirn- und Rückenmarkstumoren gehen direkt von Gehirnzellen oder Zellen der Hirnhäute aus. Tochtergeschwülste (Metastasen) von anderen bösartigen Tumoren des Körpers, deren Zellen über die Blutbahnen oder das Nervenwasser in das Gehirn gelangen, bezeichnet man als sekundäre Gehirntumoren.
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Alterswarze Blutschwämmchen Feuermal Fibrome Granuloma pyogenicum Granuloma anulare Grieskorn - Milien Grützbeutel Keloide Lipome Muttermale Talgdrüsen-Nävus
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Ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist, hängt davon ab, aus welchen Zellen er entstanden ist. Gutartige Tumore wachsen nicht in Nachbarorgane hinein. Außerdem sind sie vom übrigen Gewebe gut abgegrenzt. Die meisten gutartigen Tumore sind "nur" ein kosmetisches Problem. Einige können aber auch bösartig werden.
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Angiosarkom Basaliom Fibrosarkom Kaposi-Sarkom Leukoplakie Malignes Melanom Spinaliom
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Maligne Tumore wachsen in Nachbarorgane hinein. Sie können sich über das Blut oder die Lymphbahnen ausbreiten und an anderen Orten des Körpers Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Viele bösartige Hauttumore entstehen durch zu viel Sonnenbestrahlung.
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Beschwerden Erkrankungsursachen Therapie Vorbeugung
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Leberkarzinome, bzw. Leberkrebs, der primär in der Leber entsteht, ist im europäischen Lebensraum eher selten. Sein Anteil an allen Krebserkrankungen beträgt in etwa ein halbes Prozent. In Asien und Afrika ist es der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Häufig entsteht das primäre Leberkarzinom auf dem Boden einer Leberzirrhose.
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Was ist Leukämie? Mögliche Ursachen Diagnostik bei Verdacht auf Leukämie Krankheitsbild und Verlauf bei Leukämie Therapie bei Leukämie Knochenmarktransplantation bei Leukämie Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Leukämiekranken Einzelne Leukämieformen: Akute myeloische Leukämie (AML) Akute lymphatische Leukämie (ALL) Chronische myeloische Leukämie (CML) Chronische lymphatische Leukämie (CLL)
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Leukämie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die auch als "Blutkrebs" bezeichnet werden. Es gibt akute, schneller verlaufende Leukämieformen und chronische, langsamer verlaufende Typen. Immer besser werdende technische Möglichkeiten erlauben heute eine eindeutige Zuordnung der Leukämieformen. Das ist für die Therapie und die Prognose der Erkrankung entscheidend.
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Einteilung bösartiger Lymphome Was ist ein Hodgkin-Lymphom? Häufigkeit Ursachen Symptome Diagnostik Therapie Komplikationen und Spätfolgen Nachsorge Prognose
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Das Hodgkin-Lymphom ist eine genau definierte bösartige Erkrankung der Lymphknoten. Dabei werden unter dem Mikroskop so genannte Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden, die charakteristisch für ein Hodgkin-Lymphom sind und ihm seinen Namen gegeben haben.
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Einteilung bösartiger Lymphome Einteilung der Non-Hodgkin-Lymphome Häufigkeit Ursachen Symptome und Krankheitsverlauf Diagnostik Therapie Prognose
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Nicht-Hodgkin-Lymphome sind eine "Sammelbezeichnung" für alle bösartige Lymphknotenvergrößerungen, bei denen keine typischen Krebszellen, die so genannten Hodgkinzellen und Sternberg-Reed-Zellen gefunden werden. Etwa 70 Prozent aller Lymphome sind Non-Hodgkin-Lymphome.
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Was ist ein Plasmozytom? Einteilung der Krankheitsstadien Häufigkeit und Ursachen Symptome Komplikationen Diagnostik Therapie und Verlauf Prognose
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Das Plasmozytom ist eine bösartige hämatologische Tumorerkrankung, die auch Morbus Kahler oder Multiples Myelom genannt wird. Seinen Ursprung hat das Plasmozytom im lymphatischen Gewebe, wobei es zur Wucherung von entarteten reifen B- Lymphozyten (Plasmazellen). Typisch ist die Ausbildung vieler (multipler) Tumorherde im Knochenmark (Myelome).
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Was sind myelodysplastische Syndrome? Vorkommen und Ursachen Einteilung myelodysplastischer Syndrome Symptome und Diagnose Therapie und Prognose
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Myelodysplastische Syndrome ist eine Sammelbezeichnung für Erkrankungen des Knochenmarks, bei der die blutbildenden Stammzellen aufgrund eines genetischen Defektes verändert sind. Es kommt zu einer verminderten Bildung von roten und weißen Blutkörperchen und von Blutplättchen. Die Folgen sind Blutarmut, vermehrte Anfälligkeit für Infektionen und verstärkte Neigung zu Blutungen.
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Polycythämia vera Essentielle Thrombozythämie Osteomyelofibrose
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Unter dem Oberbegriff "chronisch myeloproliferative Erkrankungen", kurz CMPE, werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie beruhen auf einer Überproduktion aller Blutzellen im Knochenmark. Je nachdem, ob die roten oder weiße Blutkörperchen oder die Blutplättchen am deutlichsten vermehrt auftreten, werden verschiedene Krankheitsbilder unterschieden.
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Was ist Lungenkrebs Mögliche Ursachen Diagnostik bei Verdacht auf Lungenkrebs Stadieneinteilung bei Lungenkrebs Krankheitsbild und Verlauf bei Lungenkrebs Therapie bei Lungenkrebs
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Lungenkrebs, das war im 19. Jahrhundert noch eine echte Seltenheit. Mit der Mode des Rauchens hat sich das dramatisch geändert. Das Bronchialkarzinom ist heute die häufigste zum Tode führende Krebsart bei Männern. Bei Frauen steht Lungenkrebs - nach dem Brustkrebs - schon an zweiter Stelle. Jedes Jahr sterben in Deutschland 36.000 Menschen an Lungenkrebs. Die Zahlen nehmen weiter kontinuierlich zu.
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Häufigkeit und Prognose Tumorformen Stadieneinteilung Beschwerden Ursachen Therapie Vorbeugung
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Obwohl seit Jahren die Zahl der Neuerkrankungen rückläufig ist, sind doch jedes Jahr 10 von 100.000 von dieser Krebsart betroffen. Durch die oft uncharakteristischen Beschwerden werden Magenkarzinome meistens erst entdeckt, wenn sie schon weiter fortgeschritten sind. Deshalb ist die Kenntnis der vorbeugenden Maßnahmen und der frühen Symptome und wichtig, um eine Erkrankung gar nicht erst entstehen zu lassen, bzw. eine Heilung herbeizuführen.
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Was ist das Nierenzellkarzinom? Stadien und TNM-Klassifikation Symptome Diagnose Therapie und Nachsorge Prognose
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Beim Nierenzellkarzinom liegt ein unkontrolliertes Wachstum von Zellen des Nierengewebes vor. Männer sind hierbei häufiger betroffen als Frauen, wobei derzeit noch keine Ursache für die Entstehung bekannt ist. Eine Heilung kann nur durch eine Operation mit Entfernung der Niere erfolgen. Dabei ist die Lebenserwartung abhängig davon, in welchem Stadium die Therapie erfolgt.
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Was ist Prostatakrebs? Mögliche Ursachen Diagnostik bei Verdacht auf Prostatakrebs Stadieneinteilung bei Prostatakrebs Krankheitsbild und Verlauf bei Prostatakrebs Therapie bei Prostatakrebs
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Das Prostatakarzinom ist die häufigste Tumorerkrankung beim Mann. Bei den organbezogenen Todesursachen steht er an zweiter Stelle. Das müsste nicht sein. Denn wichtig zu wissen ist, dass Prostatakrebs, wenn er frühzeitig erkannt wird, sehr gute Heilungs- und Überlebenschancen hat. Bei einer optimalen Behandlung geht man heute davon aus, dass Betroffene eine normale Lebenserwartung haben. Deshalb ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung besonders wichtig.
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Tumorarten und Vorkommen Erkrankungsursachen Lokalisation und Metastasierung Beschwerden Therapie
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Das Ösophaguskarzinom ist der häufigste bösartige Tumor der Speiseröhre. Es macht etwa 7 Prozent aller bösartigen Geschwulste im Magen-Darm-Trakt aus. Meistens sind ältere Menschen, vorwiegend Männer betroffen. Schluckstörungen kommen häufig als ein Krankheitszeichen vor und sollten deshalb immer medizinisch abgeklärt werden.
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