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Hepatitisdiagnostik Gewebsantigene: HLA-B27-Antigen
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Das Immunsystem kann körperfremde Erreger, die auch Antigene genannt werden, erkennen und stellt zu ihrer Abwehr spezifische Antikörper her. In Laboruntersuchungen können diese Eiweißstrukturen festgestellt werden. Sie geben Hinweise auf eine Erkrankung, auf den Krankheitsverlauf und auf Risikofaktoren.
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Ammoniak Bilirubin Chlorid (CL-) Chrom (Cr) Eisen (Fe) Harnsäure (Urat) Harnstoff Homocystein Kalium (K+) Kalzium (Ca2+) Kupfer (Cu2+) Magnesium (Mg2+) Mangan (Mn) Natrium (Na+) Phosphat (P) Selen Zink (Zn2+)
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Elektrolyte sind gelöste Stoffe, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Körperzellen zu finden sind. Sie nehmen wichtige Funktionen bei den Stoffwechselvorgängen ein, indem sie beispielsweise Enzyme aktivieren. Aber auch bei der Regulierung des Wasserhaushaltes, sowie des pH-Wertes nehmen die Elektrolyte eine wichtige Rolle ein. Von den Normalwerten abweichende Konzentrationen können Hinweise auf mögliche Erkrankungen liefern.
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Alpha- Amylase Cholinesterase (CHE) Gamma-GT (Gamma- Glutamyltransferase, GGT) GLDH (Glutamat- Dehydrogenase) GOT (Glutamat- Oxalazetat- Transaminase) GPT (Glutamat- Pyruvat- Transaminase) Kreatinkinase (CK) Kreatinkinase-MB (CK-MB) LDH (Laktat- Dehydrogenase) Lipase Alkalische Phosphatase (AP)
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Die Enzymdiagnostik beschäftigt sich mit der Untersuchung von Enzyme.Hierbei liefern von den Normalwerten abweichende Konzentrationen beispielsweise Hinweise auf Knochen, Leber- oder Gallenwegserkrankungen. Aber auch Herzerkrankungen, wie ein Herzinfarkt, können über die Enzymdiagnostik festgestellt werden.
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Blutungszeit Partielle Thromboplastinzeit (PTT) und aktivierte Partielle Thromboplastinzeit (APTT) Quick-Wert und INR Thrombinzeit (TZ) bzw. Plasmathrombinzeit (PTZ)
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Die Laborwerte zur Gerinnungsdiagnostik stellen eine wichtige Säule bei der Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten dar. Diese Therapie wird bei Durchblutungsstörungen und nach Operationen vorbeugend angewandt, um Lungenembolien, Herzinfarkte bzw. Thrombosen zu verhindern. Anhand der ermittelten Werte können die Medikamente entsprechend eingestellt werden. Zudem können Störungen der Blutgerinnung und Erkrankungen der Leber anhand der Laborwerte festgestellt werden.
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Blutgruppe Großes Blutbild Kleines Blutbild Blutsenkung Erythrozytenanzahl Hämatokrit Hb-Wert Leukozytenanzahl MCH MCV MCHC Rhesusfaktor Thrombozytenanzahl
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Die Hämatologie ist ein Spezialgebiet der Inneren Medizin. Sie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen und untersucht die dazugehörenden physiologischen Abläufe. Aber die dazu erhobenen Blutwerte wie z. B. Blutbild oder Hämatokrit dienen nicht nur der Feststellung von Blutkrankheiten, sie ermöglichen auch eine Beurteilung über mögliche Fehlfunktionen des Körpers und geben Einblick in diverse Erkrankungen anderer Organe.
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Nebennierenrinde: Hormone der Nebennierenrinden Aldosteron Desoxykortikosteron Kortisol Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS) ACTH Schilddrüse: Parathormon Schilddrüse und Schilddrüsenhormone TSH T4 und freies T4 (fT4) T3 und freies T3 (fT3) Kalzitonin Sexualhormone: Sexualhormone 17ß-Östradiol Progesteron Luteinisierendes Hormon (LH) Follikelstimulierendes Hormon (FSH) Humanes Choriongonadotropin (HCG) Testosteron
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Hormone sind Botenstoffe, die meist über den Blutweg zu ihrem Zielorganen transportiert werden. Hier geben sie ihre "Informationen" weiter und lösen bestimmte Stoffwechselvorgänge aus. Hormone sind häufig Teil eines Regelkreises, um bestimmte Stoffkonzentrationen konstant zu halten. Die verschiedenen Hormone nehmen eine Vielzahl an Aufgaben wahr und werden daher auch in unterschiedlichen Organen gebildet.
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Triglyzeride Cholesterin
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Lipide sind eine Gruppe von Stoffen, die sich untereinander stark unterscheiden. Daher nehmen sie im menschlichen Körper auch ganz verschiedene Funktionen wahr. In der Medizin spielen bei Untersuchungen vorwiegend die zu den Lipiden gehörenden Triglyceride und Cholesterin eine Rolle.
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Liquor und Lumbalpunktion Glukose und Laktat im Liquor Makroskopische Untersuchung des Liquors Protein im Liquor Zellen im Liquor
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Der Liquor wird zur Diagnostik meist mittels Punktion des Spinalkanals entnommen. Die verschiedenen Untersuchungen können Rückschlüsse auf Erkrankungen liefern, wie z.B. Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
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Albumin CRP (C-reaktives Protein) Ferritin Gesamteiweiß Transferrin Troponine
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Eiweiße werden in der Fachsprache Proteine genannt. Sie sind aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut. Im menschlichen Körper bestehen die meisten Proteine aus 100 bis 500 verschiedenen Aminosäuren. Aufgrund der großen Kombinationsmöglichkeiten der Aminosäuren sind die vielen Proteine des Körpers für zahlreiche Aufgaben zuständig. Einige Proteinkonzentrationen werden zur Diagnostik von Erkrankungen herangezogen.
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Allgemeines über Tumormarker Alpha-Fetoprotein (AFP) Carbohydrate Antigen (CA 15-3) Carbohydrate Antigen (CA 19-9) Carbohydrate Antigen (CA 72-4) Carbohydrate Antigen (CA 125) Carcinoembryonales Antigen (CEA) Humanes Choriongonadotropin (HCG) Prostataspezifisches Antigen (PSA)
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Tumormarker sind Substanzen, die vom Tumorgewebe gebildet werden, bzw. die bei Vorhandensein eines Tumors in höheren Konzentrationen vorkommen. Anhand der Werte können Rückschlüsse auf bestimmte Tumorerkrankungen gezogen werden.
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Bilirubin Erythrozyten Filtrationsleistung der Nieren Glukose Hämoglobin Kreatinin Kreatinin- Clearance Leukozyten Myoglobin pH-Wert Protein Urinstatus
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Die Urindiagnostik umfaßt mehrere Untersuchungen des Urins. Hierbei wird vorwiegend das Vorhandensein bestimmter Substanzen, bzw. deren Konzentration analysiert. Aus den Werten können Rückschlüsse auf Erkrankungen gezogen werden, sowie eine Beurteilung der Nierenfunktion erfolgen.
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