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Operationen und Eingriffe |
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Operationen -
Operationen und Eingriffe allgemein
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Operationen und Eingriffe sind Maßnahmen, bei denen mit Instrumenten im oder am Körper eines Menschen zum Zwecke der Therapie und seltener auch der Diagnostik Veränderungen vorgenommen werden. Dabei ist eine Vollnarkose oder eine Teilnarkose erforderlich, damit der Betroffene schmerzfrei ist. Eine Operation bedarf einer Einwilligung des Betroffenen oder des gesetzlichen Vertreters, da sie ansonsten nach dem Strafgesetzbuch einer Körperverletzung gleichkommt. Speziell befasst sich die Chirurgie mit Operationen. Aber auch Fachgebiete wie z. B. die Augenheilkunde, die Gynäkologie, die Kardiologie oder die Urologie stützen sich auf Operationen als Heilmethode bestimmter Erkrankungen.
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Einführung und allgemeine Vorbereitung Ambulanter Operationen Geplante Operationen mit stationärem Aufenthalt Risiken chirurgischer Eingriffe Nachsorge - Was passiert nach der Operation?
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Operationen und Eingriffe sind für jeden Betroffenen ein notwendiges Übel. Für die Operateure und Handelnden in den Kliniken und Ambulanzen ist damit viel Routine verbunden. Wichtig sind eine gründliche Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Dabei können und müssen auch die Betroffenen mithelfen und einiges beachten.
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Was geschieht bei einer Teilnarkose? Vorbereitung auf die Teilnarkose Formen der Teilnarkose Spinalanästhesie Periduralanästhesie Kaudalanästhesie Periphere Leitungsanästhesie
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Vor Operationen und Eingriffen muss die Empfindungswahrnehmung unterbrochen werden. Man spricht auch von Anästhesie. Dazu gibt es - je nach Art des geplanten Eingriffs - verschiedene Verfahren, die entweder das Bewusstsein vollständig ausschalten (Allgemeinanästhesie) oder bei denen eine Teilnarkose (Regionalanästhesie) vorgenommen wird.
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Was geschieht bei einer Vollnarkose? Arzneimittel bei Vollnarkose Formen der Vollnarkose Risiken einer Vollnarkose Durchführung einer Vollnarkose Narkose bei Kindern
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Viele Operationen und Eingriffe können nur in Vollnarkose durchgeführt werden. Man spricht auch von Allgemeinanästhesie. Bei der Vollnarkose wird vorübergehend das Bewusstsein ausgeschaltet. So ist in allen Körperregionen eine schmerzfreie Operation ohne Abwehrreaktionen möglich.
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Allgemeine Aspekte gynäkologischer Operationen Bauchspiegelung /Endoskopie / Laparoskopie Operationen an Eileitern und Eierstöcken Arten der Gewebeentnahme an der Brust - Biopsie Operation bei Brustkrebs Operationen und Eingriffe bei Sterilität der Frau Ausschabung - Kürettage Konisation Entfernung der Gebärmutter - Hysterektomie Myomentfernung Operationen der Vulva
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Trotz deutlicher Fortschritte in der Medizin kann eine Operation nicht immer vermieden werden. In der Frauenheilkunde gibt es eine Reihe von operativen Eingriffen, von denen hier die häufigsten vorgestellt werden.
Spezial: Dammriss - Dammschnitt
Dammriss - Dammschnitt: Einführung Schweregrade und Risikofaktoren für einen Dammriss Therapie bei Dammriss Nachbehandlung und Spätfolgen bei Dammriss Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung eines Dammrisses Dammschnitt – Episiotomie Weitere Informationen
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Arten der Transplantation Übereinstimmung zwischen Spender und Empfänger Immunologie der Transplantation Grundaussagen des Transplantationsgesetzes Was bedeutet Hirntod? Wie wird der Hirntod festgestellt? Medizinische Voraussetzungen zur Organentnahme Abstoßungsreaktionen nach Transplantationen Lebensnotwendige Medikamente nach Transplantationen Phasen der medikamentösen Behandlung nach Transplantationen Langzeitkomplikationen der immunsuppressiven Therapie Wie finden Spender und Empfänger bei einer Transplantation zueinander? Nachsorge nach einer Transplantation Der Organspendeausweis
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Transplantationen, bei denen Organe, Organteile, Gewebe oder Zellen von einem Menschen auf einen anderen übertragen werden, gehören zu den großen Errungenschaften der heutigen Medizin. In ihrer Funktion geschädigte Organe von chronisch erkrankten Menschen können auf diese Art durch funktionstüchtige Organe ersetzt werden und den Betroffenen das Leben erhalten oder die Lebensqualität verbessern.
In Deutschland wurden im Jahr 2007 laut Statistik der Deutschen Stiftung Organtransplantation 4885 Organtransplantationen durchgeführt. Der Bedarf an Spenderorganen ist groß. In Deutschland warten zur Zeit etwa 12 000 Menschen auf ein Organ.
Organspendeausweis hier bestellen oder herunterladen
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Gründe für eine Nierentransplantation Kriterien für die Vergabe von Spendernieren Kontraindikationen für eine Nierentransplantation Nierenspende von Verstorbenen Nierenspende von Lebenden - Lebendspende Die Nierentransplantation Behandlung nach der Nierentransplantation Medikamente nach der Nierentransplantation Komplikationen und Nebenwirkungen bei Nierentransplantationen Nachsorge nach Nierentransplantation Leben mit dem neuen Organ Prognose nach Nierentransplantation Weitere Informationen |
Im Jahr 2007 erhielten 2907 Menschen in Deutschland eine Niere transplantiert, wovon knapp 20 Prozent Nieren von Lebendspenden waren. Die Lebenssituation dieser Menschen hat sich durch den Eingriff erheblich verbessert, denn durch die Transplantation bleibt ihnen eine lebenslange Blutwäsche erspart. Leider warten aber immer noch etwa 8000 Dialysepatienten auf eine Spenderniere. Bei diesem hohen Bedarf an Spendernieren müssen Betroffene gegenwärtig mit einer Wartezeit von durchschnittlich 5 Jahren rechnen.
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