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Sportmedizin -
Muskelverletzungen
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Unser Körper verfügt über mehr als 300 voneinander abgrenzbare Einzelmuskeln, die einen großen Teil der Körpermasse ausmachen. Ohne diese Muskeln wären wir völlig unbeweglich. Muskeln sorgen für die Fortbewegung, aber auch für den Herzschlag und andere, lebenswichtige Funktionen. Muskelverletzungen gehören mit 10 bis 30 Prozent zu den häufigsten Sportverletzungen überhaupt.
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Vor allem bei Ungeübten entstehen bei ungewöhnlichen Belastungen "Mini-Muskelfaserrisse" die weh tun.
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Heftige Schmerzen während oder nach extremen Belastungen kennzeichnen einen Krampf.
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Ein gestörter Stoffwechsel des Muskelgewebes kann zu Verhärtungen im Sport führen. Wiederholte Muskelhärten steigern das Risiko für Muskelrisse.
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Muskel- oder Gelenkprellungen sind sehr schmerzhaft und müssen unbedingt fachgerecht behandelt werden. Sonst besteht die Gefahr einer bleibenden Schädigung.
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Eine gesunde Sehne zerreißt nur bei extremen Überlastungen oder durch Gewaltweinwirkung. Meisten sind bei Sehnenrissen schon Vorschädigungen vorhanden.
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Muskelzerrung / Muskelfaserriss / Muskelriss
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Viele Muskelverletzungen könnten durch vorausschauendes Verhalten und richtiges Training vermieden werden.
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Ein Muskelriss wird durch einen sofortigen, scharfen und stechenden Schmerz begleitet.
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Neben einer Ultraschalluntersuchung ist der Tastbefund und der Muskelfunktionstest wichtiges Instrument zur Feststellung der Schwere der Verletzung.
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Für die weitere Funktionsfähigkeit der Muskulatur ist eine fachgerechte Behandlung und das richtige Verhalten der Betroffenen sehr wichtig.
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Bei Muskelverletzungen kann es zu Spätfolgen kommen, die eine weitere Behandlung notwendig machen.
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Ungeduld und zu frühe Wiederaufnahme des sportspezifischen Trainings führen häufig zu einer erneuten Verletzung. Es geht auch anders.
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