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Das ist es, was wir alle wollen: Glücklich sein, sich so richtig wohl fühlen, keine Angst haben, Schmerzen vermeiden, Lust empfinden. Dieses Bestreben gehört zum Menschen, zu jedem Menschen. Erst, wenn ein Mensch immer mehr haben will, wenn der Wunsch übermächtig wird, wenn er ihn nicht mehr kontrollieren kann, dann entsteht Sucht. Heute schätzt man, dass 90 Prozent aller Menschen auf irgend eine Art süchtig sind. Dabei spielen nicht nur bekannte Drogen wie Kokain, LSD oder Alkohol eine Rolle. Alltägliche Begriffe wie Kaufsucht, Magersucht, Arbeitssucht, Spielsucht zeigen, dass Sucht weitaus mehr beinhalten kann, als die Abhängigkeit von einer stofflichen Droge.
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Sucht - Abhängigkeit Drogen - Suchtmittel Klinische Erscheinungsbilder der Sucht Diagnosen nach ICD-10 Phasen der Abhängigkeit Diagnostik Therapieschema
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Sucht, Abhängigkeit, schädlicher Gebrauch, Missbrauch, Polytoxikomanie, Suchtmittel, Drogen, Entzugserscheinungen, ... es gibt eine Vielzahl von Begriffen. Manche haben im medizinischen Bereich einen anderen Inhalt, als in der Umgangsprache. Gerade weil in vielen Fällen die Übergänge fließend sind, bieten Klassifikationen und Definitionen ein Werkzeug, das man sich nutzbar machen kann. Auf diesen Seiten werden grundlegende medizinische Differenzierungen, Diagnostik und Therapieschemata beschrieben.
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Wirkung psychotroper Substanzen Dopaminerges Belohungssystem Psychiatrische Aspekte Genetische Veranlagung Psychische Komponenten Soziokulturelle Bedingungen
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Warum Menschen süchtig werden, dafür gibt es ein ganzes Bündel von Ursachen. So etwas wie eine "Suchtpersönlichkeit" gibt es nicht. Wohl aber Risikofaktoren, die die Entstehung einer Sucht begünstigen können.
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Epidemiologie Abhängigkeitsentwicklung Alkoholbedingte Erkrankungen Behandlung
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Die Folgen des Alkoholmissbrauchs sind für den Betroffenen und für seine Familie kaum abzusehen. Gesundheitliche Schäden können sehr schwerwiegend sein. Das gesamte soziale Umfeld ist betroffen durch die Persönlichkeitsveränderungen des Kranken. Die finanziellen Schäden für Staat und die Wirtschaft liegen bei jährlich um rund 80 Milliarden DM. Tendenz steigend.
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Rauchen: Zahlen und Fakten Wirkungen der wichtigsten Inhaltstoffe des Tabakrauchs Abhängigkeits- und Entzugssymptome Gefahren beim Passivrauchen Krankheiten, die durch Rauchen begünstigt werden Vorteile der Rauchentwöhnung Rauchentwöhnung ohne Medikamente Nikotinersatzstoffe Bupropion Gewichtszunahme bei Rauchentwöhnung Tipps, die Ihnen den Ausstieg erleichtern
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Etwa 380 Menschen pro Tag oder jährlich etwa 140.000 Menschen sterben in Deutschland an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind mehr Todesfällen als durch Alkohol, illegale Drogen, Aids, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde zusammen. Dennoch gilt für die Industrieländer immer mehr: Rauchen ist out. Von der Zigarette loszukommen aber ist gar nicht so einfach. Da ist oft Hilfe nötig. Die Methoden sind vielfältig und reichen von Medikamenten über Nichtraucherkurse bis hin zu Akupunktur und Hypnose.
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Alkohol Amphetamine Cannabis Ecstasy Esssucht Heroin Koffein / Teein Kokain LSD Magersucht Nikotin Medikamente Opiate Opium Schnüffelstoffe
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Drogen- und Suchtmittel
Droge ist ein Begriff aus der Pharmakologie und ist ursprünglich eine Bezeichung für getrocknete Arzneipflanzen. Heute wird der Begriff für Stoffe verwendet, die dieFunktion des zentralen Nervensystems einwirken und diese verändern können.
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