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Nieren: Äußere Gestalt und Lage der Nieren Nieren von Innen: Grobstruktur Nierenkörperchen Tubulusapparat Grafische Darstellung der Feinstruktur Blutversorgung und Innervierung der Nieren Aufgaben der Nieren Blutdruckregulation der Nieren Ableitende Harnwege: Nierenbecken Blase Blasenentleerung Harnröhre Zusammensetzung des Urins Geschlechtsorgane: Weibliche Geschlechtsorgane Männliche Geschlechtsorgane Hoden Ableitende Samenwege Prostata Penis
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Schmerzen im Rücken, in der Seite, im Unterbauch - ist das ein Fall für den Orthopäden, den Internisten oder den Urologen? Für das Verständnis vieler urologischer Erkrankungen ist ein Einblick in den Aufbau und die Funktion der Nieren, der ableitenden Harnwege und der Sexualorgane hilfreich.
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Harnausscheidung: Urinmenge: Polyurie, Oligurie, Anurie Urinmenge: Polyurie, Oligurie, Anurie Algurie und Strangurie Pollakisurie Nykturie Akuter Harnverhalt Schmerzen: Flankenschmerz, Kolik Dumpfer Dauerschmerz Unterbauchschmerzen Akutes Abdomen Schmerzen im Penis Schmerzen in Hoden und Hodensack
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Viele Erkrankungen können durch typische Beschwerden charakterisiert werden. Diese Beschwerden, die Leitsymptome, weisen einen Arzt schon frühzeitig auf die möglichen Ursachen hin. In der Urologie sind Veränderungen der Harnausscheidung, Beimengungen im Urin und Schmerzen Leitsymptome mit hoher Aussagekraft.
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Urindiagnostik: Uringewinnung: Mittelstrahlurin Uringewinnung: 24-h-Sammelurin Urinfarbe Urinsediment Erythrozyten Leukozyten Proteine Bakterien Zylinder Sekretuntersuchungen: 2-4-Gläser-Probe Ejakulatuntersuchung Uroflowmetrie PSA-Test Bildgebende Verfahren: Ausscheidungsurografie Miktionszystourethrografie Urethrografie Pyelografie Angiografie Endoskopische Verfahren: Starre und flexible Endoskopie Zystoskopie Ureterorenoskopie Nephroskopie Ultraschall / Sonografie Punktionen: Prostata-Stanzbiopsie Nierenbiopsie
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Hier finden Sie einen Überblick über häufig angewandte diagnostische Maßnahmen. Die Untersuchungsmöglichkeiten und Techniken in der Urologie sind sehr vielfältig. Im Labor können Urin, Ejakulat und verschiedene Sekrete aus der Harnröhre oder der Prostata und natürlich Blut untersucht werden. Bildgebende oder endoskopische Verfahren eröffnen weitere Möglichkeiten der Diagnosestellung.
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Anatomie der Prostata Ursachen Organische Veränderungen Beschwerden Diagnostik Komplikationen und Begleiterkrankungen Medikamentöse Therapie Homöopathische Ursubstanzen bei BPH Pflanzliche Arzneimittel bei BPH Sägepalmenfrucht Brennnesselwurzel Kürbissamen Roggenpollen Hypoxis-rooperi-Wurzel Operationen: Indikationen zur Operation Transurethrale Resektion Transurethrale Inzision Offene Operationstechnik Transurethrale Dilatation Laserverfahren Transurethrale Mikrowellenthermotherapie - TUMT Transurethrale Nadel Ablation Thermo-Verfahren Prostata-Stents Prostatatest
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Bei ungefähr 60 Prozent aller Männer kommt es ab dem 50. Lebensjahr zu einer gutartigen, knotenartigen Vergrößerung der Drüsen in der Prostata. Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der betroffenen Männer. Die benigne Prostata-Hyperplasie (BPH) ist die häufigste urologische Erkrankung des Mannes. Obwohl diese Erkrankung fast jeden Mann irgendwann einmal betrifft, ist das Thema immer noch ein Tabu. Dabei kann sie, bei frühzeitiger Behandlung fast immer vollständig geheilt werden. Angst vor dem Alter und vor Impotenz führen aber dazu, dass vielfach Beschwerden verharmlost und verschwiegen werden. Das verschlechtert die guten Heilungschancen. Reden wir darüber.
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Aufbau des Penis Erektion: Wie funktioniert das? Was bedeutet erektile Dysfunktion? Häufigkeit der Erektilen Dysfunktion Sexualität im Alter Diagnostik der erektilen Dysfunktion Ursachen: Risikofaktoren Alter Veno-okklusive Dysfunktion Diabetes und Stoffwechselstörungen Operationen und Verletzungen Neurologische Ursachen Hormonelle Ursachen Medikamente als Ursache Harnwegserkrankungen Psychische Ursachen Psychosoziale Auswirkungen von Erektionsstörungen Erektionsstörungen und Partnerschaft Therapie: PDE5-Hemmer Yohimbin Testosteronsubstitution PGE1-Applikation SKAT-Therapie Vakuumpumpe Operationen
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Zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität des Mannes führt die erektile Dysfunktion. Obwohl zwischen 50 und 80 Prozent aller Männer auch jenseits des 60. Lebensjahres sexuell aktiv sind, nimmt die Erektionsfähigkeit mit zunehmendem Alter häufig ab. Die erektile Dysfunktion ist aber keine Krankheit, die ausschließlich ältere Männer betrifft. Sehr häufig sind auch junge Männer und Männer "in den besten Jahren" betroffen.
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Definition: Infektion Definition: Entzündung Harnwegsinfektionen: Was ist eine Harnwegsinfektion? Wie entsteht eine Harnwegsinfektion? Häufigkeit von Harnwegsinfektionen Warum Frauen häufiger von einer Harnwegsinfektion betroffen sind, als Männer Beschwerden bei Harnwegsinfektionen Diagnostik und Therapie bei Harnwegsinfektionen Pflanzliche Therapie bei Harnwegsinfektionen Resistente Bakterien - Antibiotika verlieren ihre Wirkung Pflanzliche Antibiotika Tipps zur Vorbeugung von Harnwegsinfektionen Blasenentzündung / Zystitis Nierenbeckenentzündung Pyelonephritis Harnwegsinfektionen bei Kindern Harnwegsinfektionen bei alten Menschen Infektionen und Entzündungen des Urogenitalsystems: Entzündung der Prostata / Prostatitis Prostatodynie Nebenhodenentzündung / Epididymitis Hodenentzündung / Orchitis / Hodenabszess
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Harnwegsinfektionen sind so genannte aufsteigende Infektionen, die durch Bakterien, Viren oder Pilze hervorgerufen werden können. Andere Infektionen und Entzündungen des Urogenitalsystems können auch ohne den Nachweis von Erregern entstehen. Infektionen und Entzündungen des Urogenitaltraktes gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Sie können in jedem Lebensalter auftreten. Bei Säuglingen ist häufiger das männliche Geschlecht betroffen, während im Erwachsenenalter Infektionen bei Frauen erheblich häufiger auftreten, als bei Männern.
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Häufigkeit und Folgen Warum sind Frauen anfälliger? Formen und Ursachen Schweregrade der Inkontinenz Belastungs- oder Stressinkontinenz Drang- oder Urgeinkontinenz Reflexinkontinenz Überlaufinkontinenz Extraurethrale Inkontinenz Enuresis / Bettnässen Beckenbodentraining Elektrostimulation Biofeedback Vaginalkonen Toilettentraining Trinkmenge bei Inkontinenz Anticholinergika
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Kaum zu glauben, aber unter Blasenschwäche und Inkontinenz leiden in Deutschland mehrere Millionen Menschen. Vielfach wird diese Erkrankung als Alters- oder Frauenkrankheit angesehen. Aber Inkontinenz kann in jedem Alter auftreten. Auch Männer und Kinder können davon betroffen sein. Immer ist Inkontinenz ein Leiden, das die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränkt. Je nach Ursache gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, die Beschwerden zu bessern und die Lebensqualität der Betroffenen wieder herzustellen.
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Was ist Prostatakrebs? Mögliche Ursachen Diagnostik bei Verdacht auf Prostatakrebs Stadieneinteilung bei Prostatakrebs Krankheitsbild und Verlauf bei Prostatakrebs Therapie bei Prostatakrebs
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Das Prostatakarzinom ist die häufigste Tumorerkrankung beim Mann. Bei den organbezogenen Todesursachen steht er an zweiter Stelle. Das müsste nicht sein. Denn wichtig zu wissen ist, dass Prostatakrebs, wenn er frühzeitig erkannt wird, sehr gute Heilungs- und Überlebenschancen hat. Bei einer optimalen Behandlung geht man heute davon aus, dass Betroffene eine normale Lebenserwartung haben. Deshalb ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung besonders wichtig.
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Epidemiologie Hintergründe der Steinentstehung Kalziumsteine Harnsäuresteine Infektsteine / Struvitsteine Zystinsteine Gallensteine Steinformen und Steinlage Beschwerdebild Diagnostik Notfalltherapie Spontaner Steinabgang Litholyse / Steinauflösung ESWL / Steinzertrümmerung Andere Formen der Steinentfernung Steinvorbeugung / Rezidivprophylaxe
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In den letzten Jahrzehnten hat das Steinleiden, die Urolithiasis deutlich zugenommen. Die Schuld daran wird dem vermehrten Konsum von Fleisch und anderen ungünstigen Ernährungsgewohnheiten zugeschrieben. Deshalb wird das Steinleiden auch als Zivilisationskrankheit bezeichnet. Bis zu 10 Prozent aller Deutschen werden in ihrem Leben einen Harnstein bekommen. Sogar kleine Kinder können schon betroffen sein. Selbst bei erfolgreicher Behandlung ist die "Rückfallquote" recht hoch.
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Einleitung Begriffe Hormonelle Ursachen Auftretende Störungen Testosteron-Mangel-Syndrom / PADAM Behandlung Selbsthilfe
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Sind sie nur ein Ammenmärchen, oder gibt es sie wirklich, die Wechseljahre des Mannes. Auf diesen Seiten wird versucht, die hormonellen Veränderungen, die im Laufe des Lebens auch beim Mann ihre Wirkungen zeigen, näher unter die Lupe zu nehmen.
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